Tennis Europe 2013

38. Waiblinger Jugendturnier

Über 1000 wollten mitmachen

38. Jugendturnier des TC Waiblingen wird durch eine Damenkonkurrenz ergänzt
(alp) – Turnierdirektor Peter Hagedorn traute seinen Augen nicht, als er von Tennis Europe die Meldezahlen für die 38. Auflage seines Jugendturniers gemeldet bekam: Über 1000 Jugendliche hatten für die Konkurrenzen U14 und U16 gemeldet. Neu ist in diesem Jahr auch die Damenkonkurrenz um den Brutschin Wohnbau-Cup statt der Altersklasse U18.
Rekordzahlen ist man beim Tennis-Club Waiblingen (TCW) ja gewöhnt. Schließlich zieht der Tross begabter Nachwuchsspieler vom 27. Juli bis in den August über das Remstal nach Ulm bis nach Renningen, um Punkte für die Jugend-Weltrangliste zu sammeln. Und so kommen ambitionierte Tenniscracks aus 65 Ländern an die Rems – erstmals sogar aus Kuba und San Marino. Die größte Teilnehmergruppe stellt auch in diesem Jahr wieder die Schweiz, die mit der Nachwuchs-Nationalmannschaft anreist. Das Qualifikationsfeld wurde auf jeweils 96 Starter vergrößert und startet bei den Junioren bereits am Samstag, 27. Juli, einen Tag später wird es für die Juniorinnen ernst.
International ist auch die Setzliste, die von folgenden Teilnehmern angeführt wird: U14 Alexej Sacharow aus Russland, Nummer 25 Tennis Europe und Tamara Arnold (Tschechien), bei der U 16 sind es Piotr Matuschewski aus Polen und die Russin Amina Anshba, die zwar erst 14 Jahre alt ist, aber bei den 16-Jährigen an eins gesetzt ist und bereits im vergangenen Jahr beim TC Waiblingen aufschlug.  Die Wildcard des TCW  erhielten für die Qualifikation U 14 Till-Willem Frentz sowie Sebastian Deisler, direkt ins Hauptfeld der U16 kommen per Freikarte Kim Staiger, Patrick Reichert und Igor Matic (alle TCW). Die Hauptfeldspiele beginnen bei den Junioren am Montag, bei den Juniorinnen einen Tag später.
Traditionell wird am Ende der Turnierwoche auch die Konkurrenzen U12 und U 18 im Rahmen des LBS-Cups ausgeschrieben sowie die Altersklassen U9 und U10. Gestrichen wurde die Konkurrenz U 18 Juniorinnen. Dafür steht für sie nun ein Damenturnier auf den Programm, das mit 2000 Euro Preisgeld ausgeschrieben ist und entsprechend Brutschin Wohnbau-Cup heißt. Hier gibt es eine 32er-Qualifikation am Donnerstag (1. August) und ein 32er-Hauptfeld, das am Freitag beginnt. Für Turnierdirektor Peter Hagedorn eine reizvolle Alternative: „Die guten Juniorinnen  bei der U16, die frühzeitig scheitern, werden ganz sicher hier mitspielen wollen.“

 

Montag 29.07.2013

Das Wetter bestimmt die Matches  

38. Jugendturnier des TC Waiblingen wird nun auch in Stuttgart-Stammheim gespielt
(alp) – Nach dem Hitzestau folgte die Regenplatte – das 38. Jugendturnier des Tennis-Clubs Waiblingen im Rahmen des LBS-Cups  hatte in erster Linie mit den Wetterkapriolen zu kämpfen. Und wird nun auch noch teilweise auf die Anlage in Stuttgart-Stammheim ausgelagert.
Die Temperaturen um 35 Grad machten den Qualifikanten am Samstag besonders zu schaffen. Die Jungs, die am Samstag dran waren, mussten Leistungssport betreiben – und das bei der Hitze. Normalerweise gibt es fest vorgeschriebene Zeiten, wie lange die Pausen zwischen den Spielen oder Sätzen sein dürfen. Doch die wurden großzügig überschritten – der ungarische Oberschiedsrichter Karoly Izmendi hatte Verständnis für die überzogenen Trinkpausen und ließ die Vorschriften eben Vorschriften sein. Der meist beklatschte Mann war Platzwart Ivan Turic, der kurzerhand einen Gartenschlauch am Lautsprecher beim Centre Court installierte, die Düse auf feinen Strahl einstellte und dessen eigenwillige Dusche zum Anziehungspunkt für Spieler, Eltern und Betreuer wurde.  Was allerdings auch zur Folge hatte, dass sich die Matches gewaltig in die Länge zogen – und die Turnierdirektoren Peter Hagedorn und Reinhard Pache am Samstagabend zum Einbruch der Dämmerung sechs Matches auf dem Spielplan hatten, die eigentlich noch am Samstag gespielt werden sollten – dann aber auf den Sonntag verschoben wurden.
Am Sonntag zeigte sich das Tenniswetter dann von der anderen Seite: Dauerregen bis 12 Uhr. Plätze unbespielbar. Von Mittag bis 18 Uhr wurden dann auf allen Plätzen die Matches durchgezogen – ehe wieder der Regen einsetzte. Und gestern am Montag das gleiche Bild: Auf den 18 Freiplätzen stand das Wasser, an eine Fortführung des Turnierplanes war erst einmal nicht zu denken. Also wurde telefoniert um dem Spielplan zu retten und kurzerhand 16 Plätze in Stuttgart-Stammheim angemietet, auf denen heute parallel zur Waiblinger Anlage gespielt wird – wenn denn das Wetter mitmacht.
Fast alle Teilnehmer aus dem Rems-Murr-Kreis schieden gleich in der ersten Runde des hochkarätig besetzten Tennis Europe-Turniers aus. Bis auf Till-Willem Frentz vom gastgebenden TCW, der in Runde eins der Qualifikation gegen Nicolas Wachsmann (Fürth) 6:1, 6:1 gewann. Dann war allerdings auch für ihn Schluss – er unterlag dem Berliner Robert Strombach in Quali-Runde zwei 2:6, 1:6. Und immerhin wissen die zwei TCW-Spieler im Hauptfeld der Junioren U16, mit wem sie es zu tun bekommen. Kim David Staiger spielt gegen Roy Zwillinger aus Israel, der ebenfalls mit einer Wild-Card ins Hauptfeld gekommen ist, Patrick Reichert bekommt es mit einem Qualifikanten zu tun.

Dienstag 30.07.2013

Nicolas Sojka steht in Runde zwei

(alp) – Leichtes Auftamen gestern bei den Verantwortlichen für das 38. Waiblinger Jugendturnier im Rahmen des LBS-Cups, als sie gestern Morgen ach oben schauten. Kein Wasser mehr von oben – wenigstens bis zur Mittagszeit. Ein Fahrdienst war auch organisiert worden: Wolfgang Liersch kutschierte die Teilnehmer aus 65 Ländern nach Stuttgart-Stammheim- und nahm dann auch gleich noch mal ein paar Netzstützen mit, weil die in der Landeshauptstadt fehlten. Doch gegen Mittag zogen sich schwarze Wolken über dem Remstal zusammen – und leerten sich prompt über der Waiblinger Tennisanlage, die danach für knapp drei Stunden nicht mehr bespielbar war. Nach dem Regen griffen viele zu den Schleppnetzen, um die Plätze vom Wasser zu befreien. Darunter auch der noch bis zum Jahresende amtierende Cheftrainer des Württembergischen Tennis-Bundes, Günter Metzger, mit seinem Nachfolger Michael Wennagel und Co-Trainerin Christina Singer-Barth. Und Metzger war ein Mann der tat: Der oberste württembergische Trainer  legte selbst Hand an und legte Platz 20 und 21 trocken. Auf die Tennisanlage in Stuttgart-Stammheim wurden insgesamt 95 Matches der Qualifikationsrunden ausgelagert – allerdings war unkar, ob diese alle bis gestern Abend ausgetragen werden konnten. Glück für den TCW, dass mit Ralph Pache noch ein weiterer ausgebildeter Oberschiedsrichter zur Verfügung stand.
Einer allerdings hatte sich vor dem Regen in Sicherheit, sprich in Runde zwei gebracht. Nicolas Sojka vom Tennisclub Winnenden hatte sein Match gegen den Letten Martin Rocens hinter sich gebracht und glatt 6:2, 6:3 gewonnen. Alle anderen Matches von Spielern aus dem Rems-Murr-Kreis waren erst einmal dem Mittagsregen zum Opfer gefallen und bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht beendet.

Freitag 01.08.2013

Scheffbuch und Staiger raus

(alp) – Die 38. Auflage des internationalen Waiblinger Jugendturniers im Rahmen des LBS-Cups ist für die letzten Starter aus dem Rems-Murr-Kreis nun auch zu Ende. Janina Scheffbuch (TEV Fellbach) und Kim David Staiger vom Tennis-Club Waiblingen sind ausgeschieden. Die Fellbacher Linkshänderin hatte in der zweiten Runde bei der U14 die an 15 gesetzte Britin Claudia Hallsworth überraschend deutlich 6:2, 6:2 niedergehalten. In Runde drei traf sie dann auf die Frankfurterin Zoe Schmidt, die zuvor die an drei gesetzte Schweizerin Sina Zuger 6:4, 6:3 niedergehalten hatte. In der Mittagshitze um 12.40 Uhr gingen dann Scheffbuch und Schmidt auf den Center Court des TCW – und mussten dort drei Stunden lang aushalten, ehe das Match zu Ende war. Scheffbuch führte in Satz ein 3:2 – und gab danach vier Spiele in hintereinander ab. In zweiten Satz ging bei Schmidt, die Nummer 24 der deutschen Jugendrangliste U14, dann gar nichts mehr – viele unnötige Fehler brachte Janina Scheffbuch, Nummer sieben dieser Rangliste, zurück ins Rennen – die blonde Fellbacherin gewann den Durchgang 6:2. Im dritten Satz allerdings machte die Hitze beiden Spielerinnen zu schaffen, doch die kleine Hessin führte schnell 5:2. Scheffbuch nahm ihr nochmals den Aufschlag ab. Bei eigemem Service lag sie 0:40 zrück, schaffte den Einstand, doch den sechsten Matchball nach exakt drei Stunden verwandelte Zoe Schmidt zum 6:3, 2:6, 6:3. Kein Land sah der Waiblinger Kim David Staiger gegen den Griechen Alexandros Voinea. Nach einer knappen Stunde war für den TCW-Junior bei der U16 nach dem 1:6, 1:6 alles gelaufen. Die Viertelfinalespiele des Tennis Europe Turniers am Freitag beginnen num 9 Uhr, die Matches am Samstag um 9 Uhr. Die Hauptrunde des parallel dazu ausgetragenen Brutschin Wohnbau-Cups für Frauen starten um 10 Uhr.

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Tennis Europe 2012

37. Waiblinger Jugendturnier

Vorbericht 

Fast 1000 Jugendliche wollen beim 37. TE-Turnier beim TC Waiblingen mitmachen

(alp) – Seit vergangenem Jahr müssen die Jugendlichen, die beim der 37. Auflage des Waiblinger Jugendturniers um Weltraglistenpunkte kämpfen, ihre Anmeldung per E-Mail in der Schweiz  bei Tennis Europe (TE) machen. Und Turnierchef Peter Hagedorn staunte nicht schlecht, als er die Zahlen las: Fast 1000 Jugendliche haben für Waiblingen gemeldet.
Allerdings – nur ein Bruchteil davon wird beim Tennis-Club Waiblingen vom 28. Juli bis 5. August aufschlagen, denn in der Konkurrenzen U14 und U16 gibt es eine Qualifikation mit 96 Teilnehmern und ein Hauptfeld mit 64. Dagegen wollten alleine 328 Junioren unter 14 an die Rems kommen. Doch  Tennis Europe wird eben nur die vorgeschriebene Zahl zulassen. Dazu kommen noch die Klassen U10, U12 und U18, die nicht international ausgeschrieben sind. Spieler aus 61 Nationen wurden im vergangenen Jahr gezählt – und dennoch gibt es immer wieder Premieren. So kommen erstmals Spieler aus Syrien und San Marino auf die 18-Feld-Anlage am Oberen Roßberg. Alle Erdteile sind vertreten, denn auch aus Australien, haben Spieler gemeldet, dazu kommen die Nationalmannschaften aus England und der Schweiz.
Einen Platz im Hauptfeld haben die Waiblinger Larissa Ernst und Ruben Blattner bei der U 16 sicher – sie bekommen eine Wildcard. Die Eintrittskarte für die Qualifikation erhalten bei der U 14 die TCW-Spieler Antonia Blattner, Victoria Goll, Marco Kuhn und Till Frentz sowie Kim Staiger und Igor Matic bei der U16. Doch auch sie müssen sich am Freitagnachmittag beim sign-in vor der Auslosung melden – und anschließend wird eine Players-Party mit Teilnehmern, Mitgliedern und Freunden des TCW auf der Terrasse gefeiert. Bereits in den vergangenen Jahren gab es immer sehr viel Lob für den Veranstalter, der, wenn das Wetter mitspielt, alle Matches auf eigener Anlage austrägt. Wobei das Turnier in diesem Jahr eine Woche später als gewohnt stattfindet. Wegen der Olympischen Spiele macht das internationale Tennis eine Woche Pause – und so wanderte auch das TCW-Turnier nach hinten im Zeitplan
Ab Samstag wird es dann ernst. Denn beginnen die Quali-Runden, die bei den Junioren bis Montag, bei den Juniorinnen bis Dienstag dauern. Ab 10 Uhr morgens herrscht dann täglich ein babylonisches Sprachgewirr auf der TCW-Anlage – und bei den Turniermachern  Peter Hagedorn und Sportwart Reinhard Pache sind dann vor allem gute Nerven gefragt, ehe am Sonntag ab 11 Uhr die Finals gespielt werden können. Und weiß weiß, vielleicht sehen die Zuschauer auch einen kommenden Wimbledonsieger.

 

Sonntag 29.7.

Fingerspitzengefühl und ganz legale Tricksereien

Tennis: Schwerstarbeit für die Verantwortlichen beim 37. Jugendturnier des TC Waiblingen

Von unsrem Mitarbeiter Ralph Rolli

Schwerstarbeit mussten die Verantwortlichen des TC Waiblingen schon vor dem großen Turnier mit 1000 Anmeldungen verrichten. Aber mit Beginn des Turnieres war nicht Schluss damit: Es musste improvisiert werden. Und ein wenig getrickst. Aber ganz legal. Los ging es, als bei Reinhard Pache vom TC eine Mail eintraf, bei der der aserbaidschanische Verband einen Spieler ankündigte, der nur den Flug gebucht hatte. Und auf der Mail stand nur die Flugnummer und die Ankunftszeit. Mit dem Mailausdruck in der Hand machten sich die Verantwortlichen auf den Flughafen (Pache: „Wir wedelten mit dem Ausdruck“) und empfingen den 15 jährigen und seine Eltern und brachten ihn nicht nur auf die Tennisanlage sondern besorgten ihm auch ein Hotelzimmer.  Das eine Problem gelöst – der Weg war frei für das Nächste: Das Wetter machte mit. Aber nur bis kurz nach Turnierbeginn: Regenfälle brachten Spielabbrüche mit sich und sorgten für Terminverschiebungen. „Aber wir haben mittlerweile wieder alles im Griff“ erklärte Turnierdirektor Peter Hagedorn. Spätestens heute soll wieder nach Plan gespielt werden. Wenn das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Aber die Prognosen sind günstig. Wieder ein Problem weniger. Fingerspitzengefühl bewies Hagedorn bei einem weiteren Spieler: Ein Jugendspieler wollte mit der S-Bahn von  Stuttgart nach Waiblingen fahren. An sich kein Problem. Aber die S-Bahn blieb stecken. Der Junge rief mit dem Handy seine Eltern in Nordhorn an, die informierten Hagedorn. Pech nur, dass der Matchbeginn um 08.00h war. Hagedorn teilte seinen Gegner und den „S-Bahn-Gestrandeten“ auf  Court 8 ein. Ein kluger Schachzug: Denn auf diesem Platz war eine große Regenpfütze. Die musste zuerst abtrocknen. Das Spiel wurde auf  08.30h verschoben   Das reichte dem jungen Nordhorner. Er kam pünktlich und: Gewann. In einem Punkt waren aber auch Hagedorn und seine fleißigen Helfer machtlos: Die Waiblinger Spieler Kim Staiger, Maximilian Reuss, Marco Kuhn und Till Wilhelm Frentz verloren ihre Quali-Spiele. Da konnte man nichts dagegen machen.

Montag 30.7.

Kleine Bälle – große Namen

(rol). Kleine Bälle und große Namen standen im Vordergrund beim 4. Tag des 37. Jugendturnieres. Zunächst kam früh morgens der Platzwart „ganz aufgeregt“ zu Turnierdirektor Peter Hagedorn und teilte mit, dass nicht mehr viele der 2500 Spielbälle mehr da seien und dies nicht ausreichen würde. Aber Hagedorn konnte ihn beruhigen: Die Qualifikationsspiele sind fast durch – die Bälle reichen aus. Um das Wetter musste man sich gestern auch keine Sorgen machen: Es hielt und es waren optimale Rahmenbedingungen. Bekannte Gesichter entdeckte Hagedorn: Jens Gerlach, Schweizer Nationaltrainer und gebürtiger Stuttgarter sowie Sohn des legendären Sportwarts der Geroksruhe, Gerd Gerlach kam auf die Anlage. Ebenso wie zwei Spieler aus Madagaskar mit dem ausgefallenen Namen Andriamasilalao. Der junge Spieler aus Aserbaidschan, den die Verantwortlichen vom Flughafen abholten mussten, schien sich von den Strapazen erholt zu haben und schaffte den Sprung ins Hauptfeld. Ausgeschieden ist dagegen Nicolas Sojka (TC Winnenden), aber er erreichte immerhin die 3. Runde, nach einem Freilos und einem 6:2, 4:6, 6:2 gegen Jan Heiden.

Dienstag 31.7.

Quali-Runden beendet – rekordverdächtige Russin 

(rol). Die Qualifikationsrunden sind beendet und eine junge Russin überzeugte mit einer rekordverdächtigen Einlage: Anna Kalinskaya, an Nummer Eins gesetzt und Dritte in Europa besiegte die Türkin Defne Basbakkal in 40 Minuten mit 6:0 und 6:0. Kaum hatte sie das Match beendet, meldete sie das Ergebnis Turnierdirektor Peter Hagedorn und fragte, wann die Party abends losgeht. Weggefegt hat auch die Ukrainerin Anastasya Klymenko die Waiblinger Hoffnung Larissa Ernst (6:2, 6:2). In einem guten Match besiegt der Backnanger Kay Batmann den an Nummer 13 gesetzten Schweden Jesper Akerlund mit 6:4 und 6:0. Wenig auszurichten hatte der Waiblinger Ruben Blattner gegen den an Nummer Elf gesetzten Charly Zick – Blattner verlor mit 2:6 und 2:6. Nach dem Spiel setzte sich Ruben Blattner ins Wettkampfbüro und ist seitdem Hagedorns „rechte Hand.“ Die Quali überstanden haben: Bei den „U14“ Patrick Fleischhauer aus Berlin, Constatin Frantzen (Augsburg), Jasper Brüns (Waldau), Tim Büttner (Frankfurt), Patrick Schmitt (Bamberg), Philippe Raphael Zehender (Weil der Stadt), Jakob Ruess (Günzburg), bei den „U16“ Timo Stadder (Berlin), Nic Reitsam (Gersthofen), Jan Finkbeiner (Cannstatter TC), der musste allerdings verletzungsbedingt die weitere Teilnahme absagen, Julius Becker (Dortmund). Bei den Mädchen: „U14“: Anna Milena Behrend (Hannover), Evelyn Schmidt (Mainburg), Hanna Luca Stiller (Idstein), Alisa Diercksen (Stelle), Julia Walz (Karlsruhe) und bei den „U16“ Milena Vukicevc (Brandenburg), Julia Schallmeir (Ruit), Anne Kathrin Hierl (Neuss), Viktoria Seifert (Schweinfurt) sowie Kiara Traeger aus Regensburg).

Mittwoch 1.8.

Fast gemütlich ging’s zu

Tennis: Jugendturnier beim TC Waiblingen

(rol). Eher gemächlich ging es gestern beim 37.Jugendturnier des TC Waiblingen zu: Die Qualifikationsrunden waren gespielt, es folgten die ersten beiden Einzelspiele. Nur die junge Russin, welche am Vortag mit einem Zwei-Satz-Sieg in 40 Minuten Rekordtempo vorlegte, machte weiterhin Tempo: Anna Kalinskaya, an Nummer eins gesetzt und Dritte in Europa, gewann souverän mit 6:1 und 6:1 und ist eine Runde weiter. Weiter dabei ist ebenso der junge aserbaidschanische Spieler Aykhan Manafli, der nur mit einem Flugticket am Flughafen stand und abgeholt werden musste (wir berichteten). Ansonsten war es eher ruhig. Es begannen die ersten Doppelspiele und Turnierdirektor Peter Hagedorn durfte sich über ein Geschenk freuen: Oliver Reichle, Verbandstrainer von Bayern, übereichte Hagedorn zwei Flaschen besten Wein und diesen ließen sich Hagedorn und seine Crew nach Feierabend schmecken.

Donnerstag 2.8.

Jugendturnier geht in die entscheidende Phase

(rol). Beim 37. Jugendturnier des TC Waiblingen steigt die Spannung. Die entscheidenden Spiele stehen an. Am Sonntag um 11.00h finden auf der Tennisanlage in Waiblingen parallel alle Finalspiele statt. Bei den Einzelspielen erhoffen sich Chancen auf den Einzug u.a. Fabian Fallert (U16) aus Reutlingen, sowie bei den Mädchen Carolin Nonnenmacher (U14, TC Göppingen). Die spielen um den Einzug ins Viertelfinale. Geschafft hat dies bereits der Argentinier Franco Capalbo, der bei den Jungs „U16“ „in einem sehr hochklassigen Match“, wie Turnierdirektor Peter Hagedorn berichtete, Tim Handel aus Reutlingen besiegte. Auch die junge Russin Anna Kalinskaya, welche schon in den vorherigen Tagen ihre Spiele gewann, überzeugt weiterhin und dies, so Hagedorn, „mit einem rasanten Tempo“. Bereits am Samstagnachmittag gibt es die Finalspiele bei den Doppel. Am heutigen Freitag beginnt der LBS-Cup mit den Nachwuchsspielern von der „U9“ und „U10“ (nur mit Jungs) und den „U12“ bzw. „U18“ (Jungs und Mädchen).

Freitag 3.8.

89 Teilnehmer beim LBS Cup Tennis-national

(rol). Zum 37. Offenen Waiblinger Jugend-Turnier um den LBS-Cup Tennis-national hatten sich fast 90 Teilnehmer angemeldet. Zu wenig allerdings bei den „U09“ und „U10“- Juniorinnen. Die Mindesteilnehmerzahl von acht Spielern wurde nicht erreicht. Deshalb wurde dort nicht gespielt. Paulina Rebstock vom TC Waiblingen gilt als eine der Favoritinnen bei den Damen „U18“. Zumindest die Finalteilnahme dürfte drin sein. Bei den Kleineren, den  „U9 Knaben“ werden in   Gruppenspielen die Finalteilnehmer ermittelt – ansonsten im „KO-System“.

 

Kategorien tcw

36. Waiblinger Jugendturnier

Zusammenfassung

Peter Hagedorn über die Deutschen: „Ganz nett“

36. Jugendturnier des Tennis-Clubs Waiblingen um den LBS-Cup mit Teilnehmern aus 61 Nationen
Von unserem Mitarbeiter Ralph Lang
Waiblingen. Nachwuchscracks aus 61 Nationen hatten für die 36. Auflage des Jugendturniers des Tennis-Clubs Waiblingen gemeldet. In den Altersklassen U14 und U16 lockten Weltranglistenpunkte beim Tennis-Europe-Turnier. Die Sieger: Bei der U 14 gewannen Sergio Bucur Rumänien) und Sabine Rittberger ( München) bei  der U16 waren Mina Markovic ( Serbien) und Paul Andriuc aus Rumänien  erfolgreich.
Aber auch einige Rems-Murr-Spieler landeten in den Konkurrenzen weit vorne. Dennis Katzenwadel ( TC Schorndorf) gewann in der U12, Antonia Blattner vom TC Waiblingen die U10 und Michael Häckh ( ebenfalls TCW ) siegte in der U18.
Dem internationalen Sprachgewühl der knapp 600 Teilnehmer beim TE-Turnier zum Trotz gab es durchaus deutsche Töne in den Finalrunden zu hören. Vor allem bei den 14-Jährigen Mädchen – dort hatten sich zwei Bayerinnen und ein Mädchen aus Niedersachen ins Halbfinale gespielt. Das bayerische Derby entschied Münchnerin Sabrina Rittberger gegen Ribanna Roth aus Hengersdorf mit 6:3, 6:1 für sich. Kein Wunder, denn in  Bayern werden ein zentraler Stützpunkt und Sportinternate angeboten. So besucht die bestens austrainierte Ribanna Roth ein Sportinternat, wurde an die Rems von ihrem Trainer Oliver Richter betreut. Im zweiten Halbfinale unterlag die topgesetzte Russin Angelika Shapalova überraschend Imke Schlünzen aus Erbstorf/Niedersachsen 6:7, 3:6.
Auffallend bei den Junioren war, dass drei der acht Halbfinalisten aus England kamen (Daniel Little, Julian Cash und Shakeel Manji), dazu die zwei Rumänen Sergio Bucur und Paul Andriuc, der den letzten Waiblinger Hendrik Jebens im Viertelfinale der U16 klar 6:1, 6:2 bezwungen hatte. Beide gewannen ihre Konkurrenz.
Für deutsche Jugendspieler auf Verbandsebene reicht es nach Einschätzung  von Turnierdirektor Peter Hagedorn von der Stärke her normalerweise für die Qualifikation: „Ihnen fehlt Konstanz, Erfahrung und am richtigen Verhalten in kritischen Situationen.“ Die besseren Spieler, die dann in Richtung Halbfinale im Hauptfeld kommen, spielen ein höheres Tempo, platzieren präziser und haben eine geringere Fehlerquote. Die Spitzenspieler der Turniere schließlich gehen mit einem Matchplan ins Spiel, variieren die Winkel und den Schnitt und zeichnen sich durch Tempowechsel aus.  Und können jederzeit das „Haudrauf-Tennis“ der anderen mitspielen.
Besonders auffallend waren in Waiblingen Spieler aus Russland, Spanien und Frankreich. Hagedorns Erklärung zu den Ostblockspielern: „Tennis steht in Russland ganz oben – da wollen sie alle hin und nicht etwa zum Eishockey. Sie sind topfit, geben ein Vermögen für Trainer und Turniere aus und die Schule wird über das Internet erledigt.“ Spanien ist für den Waiblinger Turnierdirektor Europas Sportnation Nummer eins – egal ob beim Fußball, Radfahren oder Tennis. Und das hat Gründe. Zum einen waren die Iberer schon immer sehr gute Tennisspieler: Rafael Nadal, Juan Carlos Ferrero, Carlos Moya, Alberto Costa, Manuel Santana, Joes Higueras, Manuel Orantes oder die Frauen Cochita Martinez und Arantxa Sanchez-Vicario gewannen allesamt Grand-Slam-Turniere oder waren die Nummer eins im Tennis. Auf der südlichen Halbinsel verlassen die Kids mit spätestens 15 Jahren die Schule, gehen in die Zentren Madrid und Barcelona und der spanische Verband bietet ihnen  10 000-Dollar-ITF-Turniere rund ums Jahr an. Nach Waiblingen wurde nur die zweite Wahl geschickt. Die Franzosen ziehen die Jugendlichen in Paris im Leistungszentrum zusammen, Portugal entwickelt sich nach Hagedorns Einschätzung sehr stark.
Und die Deutschen? Peter Hagedorns kurze Antwort: „Ganz nett“. Von den wenigen Spitzenspielern abgesehen reisen die meisten nach einer Niederlage ab nach dem Motto: „Ab Samstag spiele ich ja das nächste Turnier“. Erfolgreiche Nationen behalten ihre Verlierer am Turnierort und lassen sie dort mit anderen Spitzenjugendlichen trainieren, damit sie Erfahrung gewinnen. Trainiert werden konnte auch bei den Clubs in Winnenden, Beutelsbach und Korb.
Lob bekam das Turnierteam um Reinhard und Ralph Pache für die großzügige, schöne Anlage, gute Betreuung und die Trainingsmöglichkeiten. „Viele Spieler und Teams kommen schon seit Jahren deshalb immer wieder nach Waiblingen“, weiß Reinhard Pache. Verbesserungen gibt es auch nach über 30 Jahren noch. Hagedorn will die Information für die Besucher optimieren: „An den Spielstandsanzeigen sollten die Namen der Spieler auf dem Platz angebracht sein, damit die Zuschauer wissen, wer dort spielt“.
Final-Ergebnisse:
U10: Max Müller ( Ludwigsburg) – Tobias Rief ( Bernhausen) 5:3 , 4:4
U12: Antonia Blattner (Waiblingen) – Valetina Likic (Benningen) –6:0 , 6:0
U14: HF: Sergio Bucur (Rumänien) – Dimitri Shatalin (Russland) 6:3, 6:1; Daniel Little (England) – Petr Hajek (Tschechien) 6:3, 6:3
F: Bucur – Little 6:4 , 4:6 , 6:1
HF: Sabrina Rittberger (München) – Ribanna Roth (Hengersdorf) 6:3, 6:1; Imke Schlünzen (Erbstorf) – Angelika Shapalova (Russland) 7:6, 6.3
F: Rittberger – Schlünzen 6:3 , 6:2
U16; HF: Julian Cash /Großbritannien) – Robin Lang (Bad Friedrichshall) 5:7, 7:5, 6:4; Paul Andriuc (Rumänien) – Shakeel Manji (Großbritannien) 6:2, 6:1
F: Andruic – Cash  6:2 , 4:6 , 7:6
Jil Teichmann (Schweiz) – Andrea Raaholdt (Norwegen) 6:2, 6:0; Mina Markovic (Serbien) – Maria Groener (Norwegen) 7:5, 6:2
F: Markovic – Teichmann  7:5 , 4:6 , 4:0 ( Aufgabe )
U18: Julia Stecher (Sindelfingen/Waiblingen) Michelle Goldschmidt (Ludwigsburg) –6:4 , 1:6 , 6:4

 

Freitag

36. Jugendturnier des TC Waiblingen

Nur Hendrik Jebens ist noch drin
(alp) – Einer strahlte, die andere ließ den Kopf hängen. Hendrik Jebens vom Tennis-Club Waiblingen steht im Viertelfinale des Tennis Europe-Turniers am Alten Neustädter Weg. Für Anais Ali-Leithner ist die Tour durch die große Welt des Tennis dagegen beendet.
Der Waiblinger Oberligaspieler Hendrik Jebens hat mit dem Erreichen des Viertelfinals in einem U16-Tennis-Europe-Turnier eines seiner besten Turnierergebnisse erzielt – und so nebenbei auch noch jede Menge Punkte für die Rangliste gesammelt. Gegen den Winnender Patrick Schäfer hatte Jebens relativ leichtes Spiel und gewann 6:4, 6:2. Die nächste Aufgabe im Viertelfinale heute allerdings wird wesentlich schwerer. Er trifft auf den Rumänen Paul Rares Andriuc – und der ist bin Waiblingen an Position zwei gesetzt.
Nach den 80 Minuten auf Platz 19 war Anais Ali-Leithner sichtbar geknickt. Gerade hatte sie im Achtelfinale eine Lehrstunde von Ribanna Roth vom TC Hengersberg bekommen. Was am Tag zuvor gegen die an fünf gesetzte Norwegerin Ida Stancke noch funktioniert hatte, ging gestern gegen die Sportinternatsschülerin daneben. Wobei sich die Bayerin die schmächtige Anais immer wieder zurechtlegte: Rechts, links  mit schnellen Schlägen, und wenn die Waiblingerin zu kurz wurde, kam der Schuss in eine der offenen Ecken. 0:6. 1:6 heiß es am Ende für die geknickte Waiblingerin, die von ihrer Mutter Susanne pädagogischen Trost bekam: „Sie muss es unter Erfahrung abhaken, denn gegen  eine solche Spielerin hat sie noch kaum Matches gehabt. Aus der Niederlage muss sie lernen und sagen: So jetzt weiß ich, wohin ich mit meinem Tennis will.“
Für heute sind ab 10 Uhr die Viertelfinalspiele der U14 und U16 beim Tennis-Europe-Turnier angesetzt. Weiter greifen die U12 und U18 ins Geschehen ein. Am Samstag ab 10 Uhr dann noch die Konkurrenz U9, wobei hier dann die TE-Halbfinals auf dem Programm stehen. Die Finalspiele am Sonntag starten ebenfalls um 11 Uhr.

 

Montag 25.7.

Anais Ali-Leithner (TCW) spielt sich ins Hauptfeld

(alp) – Sie ist so schmächtig wie das berühmte Handtuch, doch hinter ihren Schlägen steckt genügend Kraft und sie spielt mit Köpfchen. Die Waiblingerin Anais Ali-Leithner schaffte auf heimischer Anlage beim Tennis-Europe-Turnier den Sprung ins Hauptfeld der U14.
Die kleine, schmächtig wirkende Anais Ali-Leithner hatte einen guten Lauf – und der wurde auch gestern Nachmittag nicht gestoppt. Die dunkelhäutige 14-Jährige hatte zum Auftakt in der Quali-Runde gegen Sarah Treffer (Waldbronn) klar 6:1, 6:0 gewonnen und hatte danach ein 6:2, 6:3 gegen Ann-Caroline Wever (Godesberg) folgen lassen. Im Quali-Finale traf sie auf Julia Schallmeir vom TEC Waldau, die zuvor Katharina Leßig (TCW) 6:1, 6:1 ausgeschaltet hatte. Es wurde ein enges Match, doch Anais wurde immer wieder von ihrer Mutter aufgemuntert und behielt auch in schwierigen Situationen gegen die einen guten Kopf größere Schallmeir die Übersicht. Nach knapp zwei Stunden hatte sie dann 7:5, 7:5 gewonnen und freute sich auf einen Platz im Hauptfeld.
Wenig zu erben gab es dagegen für Olivia  Schmid vom Tennis-Club Waiblingen, die in der ersten Runde der u16-Qualifikation gegen die Russin Anastasia Grosheva 1:6, 3:6 unterlag.
Heute beginnen die Spiele auf der Anlage am Alten Neustädter Weg um 10 Uhr mit der 2. Runde der meisten Konkurrenzen. Im Hauptfeld der Junioren U16 wurde der Waiblinger Hendrik Jebens dem Schweden Johan Alexandersson zugelost.

 

Sonntag 24.7.

36. Jugendturnier des TC Waiblingen

Igor Martic scheitert im Quali-Finale
(alp) – Hoch hängen die süßen Früchte in der Qualifikation der Junioren bei der 26. Auflage des Jugendturniers des Tennis-Clubs Waiblingen (TCW). Einzig Igor Martic vom TCW erreichte das Qualifinale, verlor dort aber gegen Simon David Schütz.
200 Spiele an Wochenende – das ist auch auf den 18 Freiplätzen des TCW eine Herausforderung. Dazu kam die regenreiche Wettervorhersage. Kein Wunder, dass die Internetseite mit dem Regenradar auf Dauerempfang im Turnierzimmer eingestellt war. Und die Wetterprognose ist noch schlechter als das Wetter – am Samstag gab es überhaupt keine Regenunterbrechung und es wurde bis 21.45 gespielt. Doch dieses Ende erlebten die wenigsten der Teilnehmer aus dem Rems-Murr-Kreis, die beim internationalen Tennis-Europe-Turnier gemeldet hatten.
Punkte für die Weltrangliste gibt es in der Quali keine zu gewinnen – allerdings gibt es teilweise reichlich Zähler für die deutsche Rangliste. Und davon sammelte der Waiblinger Igo Martic reichlich. In der ersten Runde der U 14 hatte der gebürtige Kroate Freilos, danach gewann er gegen den Cannstatter Jasper Bruns 6:4, 7:5 und stand im Qualifinale, wo er auf Simon David Schmitz traf. Der junge Mann aus Hüttersorf in Schleswig-Holstein allerdings war dann eine Nummer zu groß und gewann locker 6:2, 6:1.
Für die anderen Starter war das Turnier schnell beendet. Die Waiblinger Marco Kuhn (1:6, 5:7 gegen Nick Fimpel/Wendlingen), Til Frentz (2:6, 3:6 gegen Patrick Reichert/Murr), Kim Staiger (6:4, 4:6, 1:6 gegen den Norweger Christian Linge) und der Winnender Nick Böning (4:6, 2:6 gegen den Schweizer Carlos Kelaidis) verloren jeweils ihr erstes Spiel bei der U 14.
Etwas besser für die Lokalmatadore lief es bei der U16. Alexander Frentz (TCW) gewann sein Auftaktmatch gegen den Münchner Florian Kränzler 6:3, 6:1, scheiterte dann aber an Philipp Merbeler (Saarbrücken) beim 2:6, 6:4, 2:6. Tim Klein und Maximilian Reuss (beide Waiblingen) hatte in der ersten Runde ein Freilos, verloren dann aber gegen den Franzosen Louis Lechvretel (1:6, 4:6) und Patrick Nyström (Bad Wörishofen) 4:6, 6:3, 1:6.

Am heutigen Montag werden die Finals der U14/U16-Qualifikation ab 10 Uhr ausgetragen, danach folgt die erste Runde im Hauptfeld, in den bei der U 16 die Waiblinger Hendrik Jebens und Paulina Rebstock stehen sowie bei der U 14 Larissa Ernst

 

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