TC Waiblingen
TC Waiblingen

LBS Cup Tennis Turnierserie Baden-Württemberg 2017


Die LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg fördert die Tennisjugend in Baden und Württemberg seit dem Jahr 1981; also schon über 30 Jahre. In dieser Zeit nahmen an der größten Turnierserie in Deutschland - dem "LBS Cup Tennis" über 250.000 Jugendliche teil. Auch im Jahr 2017 unterstützt die LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg zusammen mit dem Württembergischen Tennis-Bund e.V. und dem Badischen Tennisverband e.V. mit der LBS Cup Tennis Turnierserie die Tennisjugend im Alter von 9 bis 18 Jahren.
Wie in den letzten 30 Jahren werden auch 2016 mehr als 10.000 Juniorinnen und Junioren bei den insgesamt 44 Turnieren der LBS Cup Tennis Serie erwartet.

Für die Jugendlichen aus Baden-Württemberg gibt es wieder die jährliche Gesamtwertung in den fünf Altersklassen
U10 (2007/2008)
U12 (2005/2006)
U14 (2003/2004)
U16 (2001/2002)
U18 (2000/2001).

Die zehn Gesamtsieger erhalten je einen LBS-Gutschein im Wert von 250 Euro.


-> LBS Cup-Turniere 2017 inkl. Punktewertung als PDF


Ergebnisse


BS14 Qualifikation

BS14 Hauptfeld

BD14 Hauptfeld

GS14 Qualifikation

GS14 Hauptfeld

GD14 Hauptfeld

BS16 Qualifikation

BS16 Hauptfeld

BD16 Hauptfeld

GS16 Qualifikation

GS16 Hauptfeld

GD16 Hauptfeld


Presseberichte



Oberbürgermeister Hesky zwischen den Gewinnern der Altersklassen U14 und U16

Oberbürgermeister Hesky ehrt die Sieger des 42. Waiblinger Jugendturniers
Starke Leistung von Linn Böning

Gute Finalspiele nach einer verregneten Turnierwoche – das ist die Bilanz des 42. Internationalen Tennis-Europe-Turniers des Tennis-Club Waiblingen. Ein sehr starkes Team kam aus Kanada an die Rems – gleich zwei Mädchen aus dem Land mit dem Ahornblatt im Wappen bestritten das Finale der Mädchen U14.

Die Ansage von Turnierdirektor Peter Hagedorn bei der 42. Auflage des Jugendturniers des Tennis-Clubs Waiblingen war knapp und prägnant: „So ein Scheißwetter hatten wir noch nie.“ Was hinter diesem markanten Satz sagt, ist einfach in Zahlen auszudrücken. Am Dienstag des Turniers konnten gerade acht Matches zu Ende gespielt werden, am Mittwoch war es ein knappes Dutzend. In anderen Zahlen: Nach zwei Turniertagen hatte Hagedorn einen Rückstand von 190 Matches aufzuholen. Obwohl die Anlage des TCW 18 Freiplätze und an einem Tag locker über hundert Matches über den roten Sand gehen können, sind die Plätze nicht besonders abtrocknungsfreundlich und bleiben auch nach Regenende noch stundenlang unbespielbar. Also rief Hagedorn nach dem Regen die Coaches der Nationalmannschaften aus Australien, Kanada, Südafrika, Mexiko, Schweiz und Schweden zusammen und bat sie, mit Hand anzulegen, um die Plätze zu trocknen. Dazu noch das 3-Mann-Team des TCW – und am Ende schafften es 12 mit Schwämmen und Abziehbesen ausgerüstete Helfer, die Bespielgarkeit so schnell wie möglich wieder herzustellen.

Um das Zeitfenster auszudehnen, wurde der Spielbeginn an den folgenden Tagen, auf 9:00 Uhr vorverlegt und es wurde bis Sonnenuntergang um 21:15 Uhr gespielt. Dem Spielplan kam auch zu Gute, dass einige Doppel zurückgezogen wurden, weil sonst die persönliche Anmeldung beim nachfolgenden Tennis-Europe-Turnier in Ulm verpasst worden wäre.

An den letzten drei Tagen wurde dann auch noch der LBS-Cup in den Altersklassen von U8 bis U18 ausgetragen. Da konnten die ersten beiden Runden der Altersklassen U12 und U18 auf sechs Plätzen beim TC Winnenden ausgetragen werden. „Einen Riesendank an unseren Cheftrainer Thomas Werkmann und Oswald Sohn vom TC Winnenden für die Turnierleitung - das hat uns massiv geholfen“, atmete Peter Hagedorn durch. Nachbarschaftshilfe gab es auch noch von Korb und Neustadt, die Trainingsplätze zur Verfügung stellten.

Ein dickes Lob gab es auch vom ungarischen Referee Karoly Izmendi von Tennis Europe: „Es war wirklich sehr schwer, immer neu zu organisieren. Aber das Team im Turnierbüro hat sehr gut zusammengearbeitet. Und auch der Fahrdienst für die Verbindungen zu den folgenden Turnieren in Ulm, Düren und Mazedonien, mit denen ich viel telefoniert habe, hat gut geklappt. Das hat mir bei meiner Arbeit sehr geholfen.“

Auch sportlich lief es für einige Teilnehmer aus dem Rems-Murr-Kreis gut. Anastasia Sizova, die für den TCW spielt und an zwei gesetzt war, erreichte das Halbfinale der Altersklasse U16 und scheiterte dort erst an der Australierin Amy Stevens. Stevens unterlag dann  im Finale gegen die an eins gesetzte Bulgarin Marketa Panackova mit 4:6, 4:6. Bis ins Viertelfinale hatte sich mit starken Leistungen hier Linn Böning aus Winnenden gespielt, die auf Platz 1.182 der TE-Rangliste steht. Nach Siegen gegen Ksania Rabushka (Weißrussland), Alessia Yosifova (Bulgarien) war Linn Böning dann aber an Sizova gescheitert. Bei den Jungs scheiterte Max Berner (TCW) in Runde zwei am Ungarn Balint Balogh. In Runde drei kam der Winnender Luis Dobelmann mit Erfolgen gegen Alec Braud (Australien) und Andrej Voican (Rumänien), ehe er gegen den an zwei gesetzten Maximilian Homberg (Freising) den Kürzeren zog.

Sportlich zog Hagedorn vor allem vor den Mädchen aus Kanada und den Mexikanern den Hut: „Die betrachten das vor allem als gute Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften im tschechischen Prostejov im August.“ Erfreulich war, dass im U16-Finale zwei deutsche Spieler standen. Zum einen Benedikt Kurz von der STG Geroksruhe Stuttgart, der in den Verbandsspielen schon eine gute Vorstellung abgegeben hatte. Dabei hatte Kurz nur in Runde eins gegen den Schweden Julius Johannsen über die volle Distanz gehen müssen, bis zum Finale gewann er alle anderen Matches relativ deutlich in zwei Sätzen; so auch das Halbfinale gegen den an eins gesetzten Dragos Petre Popeanga (Rumänien) mit 6:2, 6:2. Doch sein Gegner war der an Position sieben gesetzte Lars Johann aus Sulzbachtal. Kurz  kämpfte um jeden Ball und hatte  beim 6:4 und 7:5 das glücklichere Ende für sich beim.

Bei den Jungs U14 spielte sich überraschend Liam Gavrielidis aus Bietigheim mit einer Wild-Card ins Finale, nachdem er in der Vorschlussrunde den Mexikaner Eduardo Mustre Torres 6:3, 7:5 niedergehalten hatte. Im Finale stand er dem Qualifikanten Joao Victor Loureiro aus Brasilien gegenüber, der sich beim 6;4 und 6;4 als zu stark erwies.

Das Finale U14 bei den Mädchen gewann die Kanadierin Melodie Collard gegen ihre Landsfrau Leena Bennetto 6:0, 7:5, die beide mit einer Ausnahmegenehmigung von Turnierdirektor Peter Hagedorn starten durften, da sie als Amerikanerinnen keine Punkte in der Rangliste von Tennis Europe haben. Mia Mack aus Hechingen hatte hier das Halbfinale erreicht, dann aber mit 3:6 und 1:6 gegen Bennetto verloren.

Zur Siegerehrung kam der Waiblinger Oberbürgermeister Andreas Hesky. So freuten sich die Finalisten nicht nur über die Preise, die von der TCW-Vorsitzenden Elke Trein übergeben wurden, sondern auch noch über einen Handschlag des Stadtoberhaupts.


Nur Max Berner schmeckt der Schweden-Happen

Ein Lichtblick für die Turnierverantwortlichen gab es am Mittwochabend – da konnten doch noch einige Matches angesetzt werden, nachdem sich der Regen verzogen hatte. Und prompt nutze der Waiblinger Max Berner seine Chance im Hauptfeld der Altersklasse U16 gegen den Schweden Lucas Hultmann, den er in einem packenden Match mit 7:5, 6:4 bezwang. Sein nächster gegner ist nun der Ungar Balint Balogh.
Die anderen Rems-Murr-Spieler, die zum Einsatz kamen, verschluckten sich allerdings an den Schweden-Happen. Alexander Lauinger, der aktuell für Birkmannsweiler aufschlägt, unterlag dem Schweden Nils Hammarstein mit 2:6, 1:6. Auch die Waiblingerin Julika Scheffbuch scheiterte in der Altersklasse U14 an der Schwedin Izabelle Persson beim deutlichen 1:6, 1:6.
Heute werden auch die weiteren Konkurrenzen im Rahmen des LBS-Cups außerhalb der TE-Turniers der U14 und U16 beginnen. Allerdings wurde die Altersklasse U12 kurzerhand zum TC Winnenden ausgelagert. Da die Wetterprognosen jetzt günstiger aussehen hoffen Turnierdirektor Peter Hagedorn und der ungarische Supervisor Karoly Izmendi von Tennis Europe, den vorgesehenen Zeitplan mit allen Finalbegegnungen am Sonntag ab 11:00 Uhr einhalten zu können.


Der Regen dominiert das TCW-Jugendturnier

Es ist der Dauerregen, der den Verantwortlichen des 42. Internationalen Tennis-Europe-Jugendturniers des Tennis-Clubs Waiblingen einen Strich durch die Rechnung macht. Turnierdirektor Peter Hagedorn und der ungarische Supervisor Karoly Izmendi blickten immer wieder zum Himmel – doch das alles half nichts gegen die Güsse von oben – dazuhin sind die Waiblinger Plätze auch nicht bekannt dafür, dass sie besonders viel Regen schlucken können. So konnten am Dienstag nur 18 von 106 geplanten Matches ausgetragen werden und am Mittwoch standen ebenfalls nochmals 106 Matches auf dem Spielplan. Alles Makulatur. So wird eine Regel des Internationalen Tennis-Verbands erst einmal außer Kraft gesetzt, dass die Teilnehmer nur ein Einzel am Tag spielen dürfen. Sobald das Wetter mitmacht, müssen sie ab sofort zweimal ran, um den Zeitplan mit der Finalbegegnungen am Sonntag ab 11:00 Uhr einhalten zu können. Als nächstes werden wohl die Doppel aus dem Programm gekippt . Hagedorn: „Zum einen entstehen durch die Warterei wegen des Regens hohe Übernachtungskosten, ohne dass etwas passiert. Und zum anderen ist bereits am Freitagabend Sign-in für das nächste TE-Turnier in Ulm.“

Da noch etliche Matches aus der ersten Runde gespielt werden müssen, wurde die geplante Ansetzung der zweiten Runde der Altersklasse U16 nach hinten verschoben. Da auf 18 Freiplätzen des TCW aber bei Tenniswetter ordentlich Spiele durchgezogen werden können, wird dann eben früher angefangen und bis Einbruch der Dunkelheit gespielt. Jetzt kann Peter Hagedorn nur noch Hoffen, dass auch Petrus ein Einsehen mit seinem Plan B für die Regentage hat. Und wenn alle Stricke reißen, kann der TCW mit Genehmigung der ITF den dritten Satz auch noch als Match-Tiebreak ausspielen lassen, um ordnungsgemäß über die Runden zu kommen.


Dobelmann erreicht die zweite Runde
Fritz und Goetz sind aus dem Rennen

Luis Dobelmann aus Winnenden hat im Hauptfeld des Tennis-Europe-Turniers beim Tennis-Club Waiblingen die zweite Runde in der Alterklasse U14 erreicht. In einem heiß umkämpften Match setzte sich Dobelmann gegen den Australier Alec Braud mit 7:5, 4:6, 6:2 durch. Nächster Gegner ist der an an Position 13 gesetzte Andrei Voican. Im U16-Hauptfeld flogen die ersten zwei gestarteten Waiblinger etwas unglücklich aus dem Rennen. Joshua Fritz musste auf dem Centre Court gegen den Spanier Oscar Tejera Ecenarro antreten, der den ersten Durchgang mit 6:2 für sich entschied. Der leicht arrogant wirkende Iberer bekam dann aber im Durchgang zwei eine Brille verpasst – Fritz gewann 6:0. Laut lamentierend wandte sich Ecenarro an seinen Trainer, der aber auch fast an seinem Schützling verzweifelte. Schließlich ging der enge dritte Satz in den Tie-Break, den Ecenarro dann glücklich mit 7:4 für sich entschied. Pech hatte auch Fridolin Goetz, der gegen den an vier gesetzten Mathias Musil antreten musste. Goetz spielte wahrlich kein schlechtes Tennis, doch der strohblonde Tscheche hatte fast immer die bessere Antwort und gewann mit 6:3, 6:1.
Heute geht es in die zweite Runde der Hauptfelder, die ab 9:00 Uhr auf der Anlage des TCW am Alten Neustädter Weg ausgetragen werden.


Nur Hartung in der Qualifikation

Die 42. Auflage des Internationalen Jugendturniers des Tennis-Club Waiblingen bietet vor allem in der Qualifikation gute Möglichkeiten, Punkte für die Rangliste zu sammeln. Doch von Startern aus dem Rems-Murr-Kreis fehlte jede Spur. Mit einer Ausnahme - Samuel Hartung aus Winnenden, Sohn der Bezirksjugendwartin Elke Hartung, nahm die Gelegenheit wahr, sich zu zeigen. Und prompt punktete er gegen Nicolas Muntwyler aus der Schweiz mit 3:6, 7:5, 6:3. Danach traf er im Finale der Qualifikation für das 64-er Hauptfeld auf Karim Al-Amin aus Waltrop. Der hatte dann allerdings die besseren Karten und entschied das Match mit 6:3, 6:4 für sich.
Heute spielen auf der Anlage am Alten Neustädter Weg die Juniorinnen der Altersklassen U14 und U16 die erste Runde im Hauptfeld.


Teilnehmer aus aller Herren Länder
Beim 42. TCW-Jugendturnier kommen erstmals Spieler aus Guadeloupe und Namibia

Ab Samstag geht die 42. Auflage des internationalen Jugendturniers beim Tennis-Club Waiblingen in die Vollen. Knapp 500 Jugendliche haben in den Altersklassen U14 und U16 beim Tennis Europe-Turnier gemeldet.
Seit Mittwoch ist das australische Nationalteam auf der Anlage am Alten Neustädter Weg, gestern reiste Kanada und Schweden mit 16 Spielern an und dazu kommen noch die Teams aus Brasilien, Mexiko sowie Südafrika. Und die wollen natürlich auf den 18 Freiplätzen trainieren, brauchen Bälle und sollen vom Hotel auf die Anlage chauffiert werden – zum Glück bekam der TCW von der Autovermietung Berner dafür einen Kleinbus gestellt. Erstmals in Waiblingen dabei sind Spieler aus Guadeloupe und Namibia.
Was Turnierleiter Peter Hagedorn fehlt, sind die deutschen Spieler. Im vergangenen Jahr bemängelte er zusammen mit dem Jugendwart des Württembergischen Tennis-Bundes, Stefan Böning, dass die TE-Turniere für die deutsche Rangliste zu gering bewertet sind. Hier gab es nur marginale Verbesserungen und so scheuen deutsche Teilnehmer die Meldegebühr von 45 Euro, was dazu führt, dass bei den Juniorinnen U14 keine Qualifikation gespielt wird, sondern dass alle gemeldeten Spielerinnen automatisch ins 64er-Hauptfeld kommen. 

Der TCW als Gastgeber für die internationale Besetzung hat bei der U16 der Mädchen ein heißes Eisen im Feuer: Anastasia Sizova, die beim TCW spielt, ist hier an Position zwei gesetzt. Mit einer Wild-Card kam hier Linn Böning (Winnenden) ins Hauptfeld. Eine Wild-Card fürs Hauptfeld der U 14 bekam die TCW-Spielerin Julika Scheffbuch. Für folgende Waiblinger Jungs gab es eine Freikarte für das Hauptfeld der U16: Joshua Fritz, Max Berner, Fridolin Goetz und Niklas Conrad. Im U14-Hauptfeld spielt Luis Dobelmann (Winnenden) mit, in der Qualifikation sein Vereinskollege Samuel Hartmann.

Die Qualifikation wird am Samstag und Sonntag ausgetragen, am Montag beginnen dann die Begegnungen des Hauptfelds der Junioren, die Juniorinnen am Dienstag.
Alle Endspiele des TCW-Jugendturniers, das ab Freitag noch um die Konkurrenzen U9, U10, U12 und U18 erweitert wird, werden zeitgleich am Sonntag, den 30. Juli, ausgetragen.


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