TC Waiblingen
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Hallenturnier 2017


Strahlen für die Siegerehrung: (v.l.n.r.) TCW-Vorsitzende Elke Trein, Robert Strombach, Tanja Winkler, Ivan Gomez-Mantilla, Stadtvertreter Hermann Schöllkopf u. Turnierdirektor Peter Hagedorn mit Ballkindern

Um 3.000 Euro Preisgeld ging es beim Lenhart-Kosmetik-Cup bei der 42. Auflage des Hallenturniers des Tennis-Clubs Waiblingen im Rahmen des Dunlop-WTB-Circuits. Den Löwenanteil des Preisgeldes holten sich Tanja Winkler von Bad Friedrichshall und Robert Strombach  vom LTTC Rot-Weiß Berlin, die bei den Aktiven gewannen.

Vor Turnierbeginn strahlte Turnierdirektor Peter Hagedorn noch über das stark besetzte Feld bei den Frauen. Doch ehe der erste Aufschlag im Hauptfeld übers Netz geschlagen wurde, hatte sich das Feld deutlich gelichtet. Drei Absagen gab es wegen Krankheit; darunter auch die an eins gesetzte Julia Thiem aus München. Die an zwei gesetzte Steffi Bachofer aus Radolfzell gab beim Stand von 1:0 auf. Und das führte zu solchen Kuriositäten, dass etwa Mia Mack aus Bietigheim in Runde eins gegen Thiem ohne Spiel weiterkam, in der zweiten Runde gab ihre Gegnerin Alessandra Traub (Murr) beim Stand von 2:5 auf und erst im Viertelfinale schickte Emely Seibold von Blau-Weiß Vaihingen Mack nach dem klaren 6:1, 6:1 nach hause. Der Lohn für Macks Kurzarbeit waren noch 75 Euro. Oder die Neu-Waiblingerin Janina Scheffbuch: Ihre Gegnerin trat in der ersten Runde nicht an, in der zweiten Runde war dann Scheffbuch erkrankt – holte sich aber dennoch Punkte für die Rangliste.

Nach den neuen Regeln des Deutschen Tennis Bunds können Spieler ohne Angabe von Gründen zwei Turniere absagen – erst ab der dritten Absage gibt es einen Abzug von zehn Prozent der erreichten Punktzahl in der deutschen Rangliste. Für Oberschiedsrichter Reinhard Pache wäre es gut, wenn „wenigstens ein Attest vorgelegt werden müsste". Die vielen Absagen verfälschen eben das Bild. Und weil sich keine Lucky Loser eingetragen hatten, verpassten vier Spielerinnen die Chance, Punkte für die Rangliste zu machen.

Bei den Frauen dominierten teilweise sehr junge Damen das Geschehen. So kam die deutsche Jugendmeisterin U16 Emely Seibold von Blau-Weiß Vaihingen ins Halbfinale, wo sie gegen die ungesetzte Tanja Winkler aus Bad Friedrichshall nach hartem Kampf 6:0, 6:7, 7:10 verlor. Im zweiten Halbfinale setzte sich die am besten Platzierte Franziska König vom TC Iphitos München deutlich 6:1, 6:4 gegen Gabriela Horackova vom Skiclub Ettlingen durch. König, in der Rangliste auf Platz 45 geführt, war denn auch die dominierende Spielerin im Finale auf dem schnellen Waiblinger Hallenboden. Ein guter Aufschlag und ein gutes Auge – da hatte Winkler mit Rang 92 in Deutschland nur ihren Kampfgeist entgegen zu setzen. Und das reichte, denn einer knappen Stunde hatte Tanja Winkler 6:4, 2:6, 10:6 gewonnen. Winkler spielte am Finalwochenende insgesamt zehn Stunden auf dem schnellen Teppichboden – du war in den Jahren davor immer in er ersten Runde ausgeschieden. Die Waiblingerinnen  Vivien Klein und Julia Babilon scheiterten in der zweiten Runde.

Eine wesentlich höhere Geschwindigkeit gab es bei den Männern. Was etwa Patrick Nystroem aus Bad Wörrishofen als ersten Aufschlag ins Feld hämmerte, verschlug manchen Zuschauern den Atem. Der Linkshänder unterlag dennoch in der Vorschlussrunde Ivan Gomez-Mantilla, der 2014 im Waiblinger Finale gestanden hatte, knapp 3:6, 7:6, 9:11. Auf den Spanier wartete im Endspiel Robert Strombach vom LTTC Rot-Weiß Berlin, der sich zuvor gegen Nils Brinkmann aus Leingarten  6:2, 7:6 durchgesetzt hatte. Der 17 Jahre alte Strombach, der im vergangenen Sommer noch beim TE-Jugendturnier in Waiblingen gespielt hat, verfügt über einen ausgezeichneten Aufschlag, ist flink auf dem Platz unterwegs und trifft den Ball sehr hart. Gomez Mantilla, vor drei Jahren schon im Finale und vor zwölf Monaten Halbfinalist, ist zu klein für einen harten Aufschlag, dafür ist er wieselflink und ein ausgezeichneter Konterspieler. So sahen die Zuschauer ein hochklassiges Finale, das letztendlich Robert Strombach 6:3, 6:7, 10:7  gewann.

Der Waiblinger Kim-David Staiger unterlag in der zweiten Runde Florian Broska (Höhr-Grenzhausen) 3:6, 5:7.

Die Seniorenkonkurrenzen um den Lorinser-Cup wurden nur in zwei Altersklassen ausgetragen. Bei den Männern 50 standen Frank Elbe (Bietigheim) und der Degerlocher Florian Mehnert im Finale, das Mehnert 6:2, 6:1 gewann.
Bei den Senioren 65 gewann erwartungsgemäß Werner Meyer (Wendlingen) gegen Helmut Holzapfel von Weiß-Rot Stuttgart 6:2, 6:0. Für die Seniorenkonkurrenzen plant Turnierdirektor Peter Hagedorn für das nächste Jahr, dass diese komplett bis aufs Finale am ersten Turnierwochenende ausgetragen werden.


Hallensaison 2016/2017


Der Winterspielbetrieb in der Tennishalle des tcw beginnt am 26. September 2016 und endet am 30. April 2017.

Die Verfügbarkeit von freien Hallenplätzen kann während der Öffnungszeiten des Geschäftszimmers telefonisch erfragt oder dem am Halleneingang aushängenden Belegungsplan entnommen werden.

Es gibt noch vereinzelt Einheiten, die nicht belegt sind!


Mehr Kondition für lange Matches


Sowohl während der Wintermonate als auch während der Sommersaison findet für alle interessierten Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein kostenloses Konditionstraining statt.
Silke Jantz sorgt dafür, dass auch bei langen Matches nicht die Puste ausgeht.

Einfach vorbeikommen und mitmachen!

Termin: Jeden Donnerstag von 19:00 - 20:00 Uhr

Ort:       Alte Saliersporthalle
              Im Sämann 32
              71334 Waiblingen


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(v.l.n.r.) G. Miehler, J. Sievers, U. Ray, G. Strähle, N. Hammesfahr - es fehlen R. Benz u. J. Grotz



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